Projekttage im Orangenen Jahrgang

Wie fördert man das “soziale Miteinander” nach der langen Corona-Phase in einem 9. Jahrgang, der ja mit der Einführung der G- und E-Kurse nun immer mehr als gesamter Jahrgang zusammenwachsen soll? Und wie fördert man zudem, was ‘unter Corona‘ noch oftmals zu kurz kam: Spaß an Bewegung?

In unserem Jahrgang haben wir nach einem Klassenfrühstück eine Art Spiel-&Sport-Fest an den Anfang gestellt. Bei diesem konnten nach Lust und Laune neben den üblichen Ballsportarten auch Bewegungsspiele wie Kegelwerfen, Frisbee, Ropeskipping, Badminton und ähnliches im ausprobiert werden. Manches ergab sich auch spontan, wie eine Tanzgruppe und anderes. Zwischenbilanz des Montags: Neben Fingerbewegung am Handy können auch coronagedämpfte 9.Klässler/innen Spaß und Freude an Bewegungsspielen entwickeln!

Ab Dienstag liefen dann die 3tägigen Projekte, in die sich die Schüler/innen einwählen konnten. Auch hier zeigte sich bisher, dass unsere 9.Klässler/innen zumindest bereit, oftmals auch recht motiviert sind …

  • an anspruchsvollen Themen wie Nachhaltigkeit zu arbeiten: Zitat einer Schülerin: “Wir haben über Nachhaltigkeit beim Thema “Essen” gesprochen, dabei haben wir vieles über regionales und saisonales Essen gelernt.”
  • wandern zu gehen: rund 25 km in zwei Tagen (nahezu keine/r der Schüler/innen war vorher schon einmal so viel auf Waldwegen unterwegs gewesen).
  • sich gründlich Manga- und andere Zeichentechniken zu erarbeiten und diese auf eigene Themen anzuwenden
  • oder einfach ausgedehnt schwimmen zu gehen – und sich dabei Schwimmabzeichen bis zu Gold zu erarbeiten.